Steffen Heitmann
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Internationales Biographisches Archiv
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW
Steffen Heitmann, ev.-luth., wurde 1944 als fünftes Kind eines kaufmännischen Angestellten in Dresden geboren. Am 13. Febr. 1945 wurde die elterliche Wohnung bei einem Luftangriff zerstört. Der Vater, Willi Heitmann, starb im selben Jahr in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Nach dem Tod der Mutter (1957) wuchs H. bei den Großeltern auf.
Nach dem Abitur (1963) in Dresden wurde H. Dienstanfänger in der evangelischen Kirchenverwaltung. 1964-1969 studierte er Theologie und Altphilologie an der Universität Leipzig und schloss die akademische Ausbildung mit dem Theologischen Staatsexamen ab. 1972 folgten das Zweite Theologische Examen und die Berufung zum Pfarrer. Während der nachfolgenden theologischen Tätigkeit absolvierte H. 1975-1981 noch eine kirchenjuristische Ausbildung, die er ebenfalls mit dem Ersten und Zweiten Juristischen Examen abschloss. Den Wehrdienst in der Nationalen Volksarmee der DDR verweigerte er.
Tätigkeiten in der ev. Kirche Nach dem theologischen Staatsexamen trat H. 1969 in den Dienst der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen. 1971-1973 war er als Pfarrvikar bzw. ...