Florian Lipowitz sorgte spätestens im Spätsommer 2024 für Schlagzeilen, als er bei der Vuelta a España in der Gesamtwertung Siebter wurde und sich in der Wertung des besten Jungprofis als Zweiter nur dem Dänen Mattias Skjelmose geschlagen geben musste. Seit 1999 war kein deutscher Profi besser bei der dreiwöchigen Spanien-Rundfahrt platziert gewesen als Lipowitz. "Ex-Biathlet auf Höhenflug" (3.9.2024), titelten die Stuttgarter Nachrichten über den damals 23-Jährigen vom Team Red Bull - BORA - hansgrohe und erinnerten daran, dass Lipowitz erst 2020 vom Biathlon in den professionellen Radsport gewechselt war. Über das zweitklassige Tirol KTM Cycling Team kam er 2023 als Profi zum WorldTour-Rennstall BORA – hansgrohe und deutete schon in den ersten Jahren mehrfach sein enormes Potenzial an. Spätestens seit seinem dritten Platz bei der Tour de Romandie im Frühjahr 2024 und seinen herausragenden Vorstellungen bei der Vuelta ...