Nach nationalen Erfolgen im Kartsport sowie dem Gesamtsieg bei der Formel 3 Euroserie wechselte Jamie Green 2005 in die renommierte Deutsche Tourenwagen-Masters (DTM). Der Brite hatte sich bereits als Nachwuchsfahrer die Unterstützung von Mercedes gesichert, doch brauchte er drei Rennsaisons, um Ende 2007 seinen ersten DTM-Sieg zu feiern. Zwar gehörte Green mehrfach zum Kreis der Titelkandidaten und gewann zwischen 2008 und 2012 als "König des Norisrings" insgesamt viermal das DTM-Stadtrennen in Nürnberg, doch auch nach einem Markenwechsel 2013 zu Audi blieb er ohne Gesamtsieg. 2015 wurde er Vizemeister, in den folgenden beiden Jahren landete er auf dem dritten Platz. 2020 bestritt der Brite seine bereits 20. DTM-Saison und gehörte mit mehr als 200 Starts längst zu den Dauerbrennern der Tourenwagen-Serie.
Laufbahn
Vom Kart in den britischen Formel-Sport Im Alter von zehn Jahren stieg Jamie Green 1992 erstmals in ein Kart und zeigte sich fortan begeistert von dem Sport. Nur wenige Jahre später gelang ihm 1996 mit dem Sieg bei der Britischen Kart-Junioren-Meisterschaft der erste bedeutende Erfolg. Bis 2001 blieb Green dem Kartsport treu, danach startete er im Formelsport und stellte sein Talent nur ein Jahr später als Zweiter der Britischen Formel Renault Meisterschaft eindrucksvoll unter Beweis. 2003 gelang ihm schließlich die Vizemeisterschaft in der Britischen Formel 3, woraufhin Green offiziell in den Mercedes-Benz-Junior-Kader aufgenommen wurde.
In der Saison 2004 feierte Jamie Green seinen ersten großen Triumph als Sieger der Formel 3 Euroserie. Der Mercedes-Pilot errang sieben Saisonsiege und ließ dabei Konkurrenten wie Lewis Hamilton, Nico Rosberg und Robert Kubica hinter sich. Da sich ein Wechsel in die Formel 1 nicht ergab, wechselte Mercedes-Junior-Pilot Green 2005 in die renommierte DTM-Serie. Eigens für den Briten baute Mercedes ein fünftes Auto auf und gab ihm damit reichlich Vorschusslorbeeren mit auf den Weg. In einem Vorjahresmodell gelangen Green in jener Debütsaison immerhin zwei Polepositions sowie mit Platz drei in Oschersleben sowie Rang zwei beim Saisonfinale in Hockenheim die ersten Podestplätze. Der DTM-Neuling wurde Gesamtsechster. Als Belohnung für seine starke DTM-Debütsaison erhielt Jamie Green 2006 einen Platz im Mercedes-Werksteam der HWA AG.
Aufstieg ins Mercedes-DTM-Werksteam In der DTM-Saison 2006 gelangen Jamie Green drei Podestplätze, doch erfüllte er die Erwartungen als Gesamtfünfter nicht ganz. Erst zum Ende der folgenden DTM-Saison 2007 fuhr der Mercedes-Werkspilot in Barcelona und auf dem Hockenheimring seine ersten beiden DTM-Siege ein. Dank dieser Erfolge beendete er eine eher durchwachsene DTM-Saison 2007 noch als Gesamtvierter. Eine Zukunft in der Formel 1 schloss er zum damaligen Zeitpunkt aus. "Ich habe in der DTM noch einige offene Rechnungen zu begleichen. Bevor ich nicht ein wirklich erfolgreicher DTM-Pilot geworden bin, brauche ich mir über die Formel 1 keine Gedanken zu machen" (MSA, 27.3.2007), befand Green.
2008 stagnierten die Leistungen von Jamie Green, der im Vorfeld sogar zu den DTM-Meisterschaftsfavoriten gezählt hatte. Trotz zweier Siege und zweier weiterer Podestplatzierungen kam er erneut nicht über den vierten Gesamtrang hinaus. 2009 musste Green nach drei Jahren im Mercedes-Werksteam mit einem Vorjahresauto vorliebnehmen und kehrte ins Mercedes-Persson-Team zurück, bei dem er 2005 seine DTM-Karriere gestartet hatte. Mit je einem Sieg 2009 und 2010 sowie als bester Pilot eines Jahreswagens empfahl sich der Brite abermals für ein Mercedes-Werkscockpit und kehrte 2011 zur HWA AG zurück.
Mit Konstanz bester Mercedes-Pilot Mit der DTM-Titelvergabe 2011 hatte Jamie Green von Beginn an nichts zu tun, obgleich er nur in zwei Rennen nicht in die Punkteränge fuhr. Erst im letzten Saisonlauf 2011 auf dem Hockenheimring fuhr er seinen ersten und einzigen Sieg ein. Als Gesamtfünfter wurde er dennoch bester Mercedes-Pilot hinter Bruno Spengler und ließ wie bereits in den Vorjahren renommierte Fahrer wie Gary Paffett und Ralf Schumacher hinter sich. Auch 2012 reichte es für den Briten im Werks-Mercedes nicht zum erhofften ersten DTM-Titel. Zwar konnte er als einziger Pilot in jedem Rennen punkten, doch mit nur einem Saisonsieg auf dem Norisring blieben seine Titelträume unerfüllt. Als Gesamtdritter hinter Spengler (BMW) und Paffett (Mercedes) gelang Green immerhin seine bis dato beste DTM-Platzierung.
Eine Besonderheit in Greens DTM-Karriere stellte sein starkes Abschneiden auf dem Norisring in Nürnberg dar: Zwischen 2008 und 2012 gelangen ihm dort vier Siege und ein zweiter Platz mit Mercedes. 2014 fuhr er auch im Audi auf Rang zwei. Der Sieges-Hattrick zwischen 2008 und 2010 war zudem noch keinem anderen Fahrer gelungen. Medienvertreter sprachen daraufhin gar von Greens Wohnzimmer und vom "König des Norisrings" (MSA, 6.7.2010). "Man muss so akkurat und konstant wie möglich sein. Darauf kommt es hier an. Also so nah wie möglich an die Mauern fahren, ohne sie zu berühren und ohne das Auto zu beschädigen und ohne Fehler zu machen. Darin bin ich ziemlich gut" (MSA, 3.7.2012), führte Green als Erklärung für seine Erfolge auf dem Norisring an.
Wechsel zu Audi 2013 und DTM-Zweiter 2015 Nach acht DTM-Jahren bei Mercedes wechselte Jamie Green 2013 zu Audi ins Abt-Sportsline-Team. "Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas Neues ausprobieren muss. Die DTM wollte ich dabei nicht verlassen" (Sport Bild, Sonderheft Formel 1, 2013), sagte er und erklärte für die folgenden Jahre den Meistertitel zum Ziel. 2013 allerdings vermochte er sich in zehn Rennen nur viermal in den Punkterängen (darunter ein dritter Platz in Oschersleben) zu platzieren und landete erstmals seit seinem DTM-Debüt 2005 in der Gesamtwertung als Elfter nicht in den Top 10.
2014 wechselte Jamie Green innerhalb der Audi-Familie ins Team Rosberg. Eine abermals durchwachsene Saison mit erneut nur vier Punkteplatzierungen beendete der Brite auf dem zehnten Gesamtplatz. Dass Green durchaus über Potenzial verfügte, untermauerten die beiden Podestplätze auf dem Norisring und in Hockenheim. Mit einem Sieg startete er in die DTM-Saison 2015, in der sich die Anzahl der Rennen pro Wochenende durch eine Regeländerung auf zwei Läufe erhöhte (in der gesamten Saison standen 18 Rennen an). Der Audi-Rosberg-Pilot stand nach vier Läufen mit drei Siegen gar an der Spitze des Gesamtklassements, fiel dann aber zurück und belegte - nach einem furiosen Endspurt (Sieger und Zweiter beim Saisonfinale in Hockenheim) - schließlich den zweiten Gesamtrang.
DTM-Dritter 2016 und 2017 Nach dem Gewinn der DTM-Vizemeisterschaft 2015 zählte Jamie Green auch 2016 zu den Anwärtern auf die Meisterschaft. Der Audi-Pilot ("Logisch bin ich Favorit", kicker DTM, 2016) verpatzte jedoch den Saisonstart und kam erst im zweiten Lauf des zweiten Rennwochenendes als Drittplatzierter in Spielberg erstmals in die Punkteränge. Neben vier Podestplatzierungen gelang ihm zur Saisonmitte in Zandvoort der erste und einzige Saisonsieg, doch in den Titelzweikampf zwischen Marco Wittmann und Edoardo Mortara vermochte er nicht einzugreifen. Green wurde wie bereits 2012 DTM-Gesamtdritter. "Zweimal in Folge in der DTM in die Top 3 zu kommen ist eine starke Leistung und ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass wir immer die Chance hatten, Meister zu werden" (speedweek.com, 12.10.2017), sagte Green rückblickend.
Dass der Audi-Pilot Jamie Green 2017 abermals zum erweiterten Kreis der Titelfavoriten zählte, untermauerte er mit zwei Siegen (HOC, LAU) an den ersten beiden Rennwochenenden. Doch trotz einer konstanten Serie von neun Top-10-Ergebnissen in Serie, musste Green bis zum vorletzten Rennwochenende in Spielberg auf seinen nächsten Podestplatz warten. Zum Abschluss gelang ihm in Hockenheim gar sein dritter Saisonsieg, im Gesamtklassement musste er sich allerdings wie im Vorjahr mit Rang drei hinter René Rast und Mattias Ekström zufrieden geben.
Sportlicher Absturz des Routiniers 2018 bestritt Jamie Green bereits seine fünfte DTM-Saison für das Audi Sport Team Rosberg. "Rosberg ist professionell. Keke weiß als Ex-Fahrer, was Piloten brauchen, und er weiß, wie ein Team funktionieren sollte. Er investiert in die richtigen Leute und schafft so ein gutes Umfeld" (Auto Bild + Sport Bild, Special DTM 2018), lobte Green Strukturen und Atmosphäre seines Teams. Dennoch kämpfte der Routinier in jener Saison sportlich mit zahlreichen Widrigkeiten und erlebte ein "krasses Horrorjahr" (11.11.2018), wie Speedweek titelte. Green fuhr in 20 Rennen lediglich fünfmal in die Punkteränge (Platz 5 in Spielberg als bestes Resultat) und wurde in der Gesamtwertung abgeschlagen Letzter. Selbst der Vorletzte Loic Duval errang doppelt so viele Punkte wie Green. "Das war für mich ein Schock" (speedweek.com, 11.11.2018), bekannte der Audi-Pilot nach seiner ersten DTM-Saison ohne Podestplatz.
2019 nahm Jamie Green einen neuen Anlauf mit dem Audi Sport Team Rosberg und zeigte sich gegenüber der Vorsaison deutlich verbessert. Bereits am zweiten Rennwochenende in Zolder fuhr der Brite im zweiten Lauf als Dritter aufs Podium. Eine akute Blinddarmentzündung stoppte Green allerdings beim folgenden Rennwochenende in Misano. Am Norisring, auf dem Green in der Vergangenheit starke Rennen abgeliefert hatte, meldete er sich mit Platz zwei im zweiten Lauf zurück in der Erfolgsspur. Am Nürburgring gelang dem Routinier der erste Sieg nach 23 Monaten. Mit Rang acht im Gesamtklassement zeigte sich der Brite im Vergleich zum Vorjahr zwar deutlich verbessert, doch gewann Team-Rosberg-Teamkollege René Rast zum zweiten Mal nach 2017 den DTM-Titel. Bereits im September wurde verkündet, dass Green auch 2020 für Audi die DTM bestreiten würde.
Unverwüstlich und voller Ehrgeiz 2020 startete Jamie Green in seine insgesamt 16. DTM-Saison, davon die achte auf Audi – und die siebte im Audi Sport Team Rosberg. Aufgrund der massiven Ausbreitung des Coronavirus, die zum zwischenzeitlichen Stillstand des öffentlichen, gesellschaftlichen und sportlichen Lebens führte, wurde der Rennkalender in der DTM abgeändert und der Saisonbeginn auf August verschoben. Green untermauerte mit einem zweiten Rang zum Auftakt in Spa seine Ambitionen. Im weiteren Saisonverlauf konnte der Brite, der in Assen sein 200. DTM-Rennen bestritt, allerdings nicht in den Titelkampf eingreifen und landete am Saisonende auf Rang acht des Gesamtklassements.
Lebenslang DTM Mit mehr als 200 DTM-Starts gehört Jamie Green zu den Dauerbrennern der Tourenwagen-Serie. Dabei träumte er wie nahezu alle jungen Rennfahrer von der Königsklasse, hatte er doch in früheren Jahren in den Nachwuchs-Formel-Rennserien auch einen Lewis Hamilton besiegt. "Ich wollte so schnell wie möglich raus aus der DTM und rein in die Formel 1. Ich hatte die Formel-3-Meisterschaft gewonnen und fühlte mich fit genug für die Formel 1" (kicker, 15.7.2019), bekräftigte er rückblickend und fügte hinzu: "Dass ich meine gesamte Karriere in der DTM verbringen würde, wurde mir eigentlich erst klar, als ich 2013 bei Audi unterschrieb und ein neues Kapitel in meiner Laufbahn aufschlug" (ebd.). Wenngleich der Traum von der Königsklasse nicht in Erfüllung ging, blickte Green gern auf seine Anfänge mit Mercedes in der DTM zurück. "Ich bin erst mit 19 vom Kart in Formel-Autos umgestiegen und hatte dort nur drei Jahre. Es war eigenartig: Drei Jahre vorher hatte ich Mika Häkkinen noch in der Formel 1 gewinnen sehen, jetzt waren wir plötzlich Teamkollegen, saßen in identischen Autos, und ziemlich oft war ich schneller als er" (ebd.).
Persönliches
Jamie Green hat mit Ehefrau Ginny, mit der er seit 2010 verheiratet ist, die gemeinsamen Söhne Zachary James und William und Tochter Georgiana. Rund ein Jahr vor der Geburt der Tochter 2016 erlitt Ginny Green eine Fehlgeburt (Mädchen); ein Schicksalsschlag, der dem Paar zu schaffen machte. Die Familie lebte bis 2017 in Monte Carlo. "In Monaco gibt es viele Menschen mit unserem Lebensstil" (Sport Bild, Sonderheft Formel 1, 2013), nannte er als Grund für die Wahl seines Wohnortes. So trainierte er viel gemeinsam mit anderen Rennfahrern wie David Coulthard, Paul Di Resta und Alexander Wurz. Im Jahr 2017 zog die Familie zurück in Greens britische Geburtsstadt Leicester. Green wählte in der DTM die feste Startnummer 53, mit der bereits sein Vater Rennen fuhr.
Green hat während seiner DTM-Zeit die deutsche Sprache erlernt, öffentlich jedoch erst genutzt, nachdem er diese einigermaßen beherrscht hatte. Als Hobbys gibt er Musik und Tontaubenschießen an, liebste Sportarten sind des Weiteren Fußball und Golf und als TV-Zuschauer die Motorrad-WM MotoGP. Er ist Anhänger von Leicester City, des Fußballklubs seiner Geburtsstadt.
Adresse
Leicester, Großbritannien, E-Mail: info@jamiegreenracing.com, Internet: www.jamiegreenracing.com
c/o Audi Sport Team Rosberg GmbH, Nachtweide 35, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: 06321 9140, E-Mail: info@team-rosberg.de, Internet: www.team-rosberg.de
Karriere in Zahlen
Stand: 17.11.2020
Erfolge:
1996:
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Sieger Britischer Kart-Junioren-Meisterschaft
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1997:
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Sieger Britische Kart-Junioren-Winterserie
Zweiter McLaren-Mercedes "Champions of the Future"-Serie
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1998:
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Teilnahme Britische Kart-Meisterschaft
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2000:
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Meister Britische Super Libre Winterserie/Kart Formel A
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2001:
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Teilnahme Kart Formel A, Brit. Meisterschaft, Europameisterschaft, Brit. Formel Renault Winterserie
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2002:
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Zweiter Britische Formel Renault Meisterschaft
Teilnahme Formel Renault 2000 Eurocup
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2003:
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Zweiter Britische Formel 3 Meisterschaft
20. Formel 3 Euroserie, (Mercedes), 8 Punkte
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2004:
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Sieger Formel 3 Euroserie (Mercedes), 139 Punkte – 7 Siege
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2005:
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Sechster DTM (Mercedes/Persson Motorsport), 29 Punkte
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2006:
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Fünfter DTM (Mercedes/HWA AG), 31 Punkte
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2007:
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Vierter DTM (Mercedes/HWA AG), 34,5 Punkte – 2 Siege
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2008:
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Vierter DTM (Mercedes/HWA AG), 52 Punkte – 2 Siege
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2009:
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Siebter DTM (Mercedes/Persson Motorsport), 27 Punkte – 1 Sieg
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2010:
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Sechster (Mercedes/Persson Motorsport), 32 Punkte – 1 Sieg
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2011:
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Fünfter DTM (Mercedes/HWA AG), 35 Punkte – 1 Sieg
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2012:
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Dritter DTM (Mercedes/HWA AG), 121 Punkte – 1 Sieg
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2013:
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Elfter DTM (Audi/Abt Sportsline), 35 Punkte
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2014:
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Zehnter DTM (Audi/Team Rosberg), 43 Punkte
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2015:
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Zweiter DTM (Audi/Team Rosberg), 150 Punkte – 4 Siege
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2016:
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Dritter DTM (Audi/Team Rosberg), 145 Punkte - 1 Sieg
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2017:
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Dritter DTM (Audi/Team Rosberg), 173 Punkte - 3 Siege / sporadische Rennteilnahme: ADAC GT Masters, Blancpain GT Series, Intercontinental GT Challenge
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2018:
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18. DTM (Audi/Team Rosberg), 27 Punkte / 22. 24-Stunden-Rennen Spa (Audi ) / sporadische Rennteilnahme: ADAC GT Masters, Blancpain GT Series, VLN Endurance, Stock Car Brasil, Ital. GT3-Serie
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2019:
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Achter DTM (Audi/Team Rosberg), 115 Punkte - 1 Sieg / sporadische Rennteilnahme: Blancpain GT Series, Intercontinental GT Challenge, VLN Endurance
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2020:
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Achter DTM (Audi/Team Rosberg), 98 Punkte / Teilnahme VLN Endurance (nur 1 Rennen)
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Gesamtbilanz DTM:
213 Starts – 17 Siege – 44 Podestplätze insgesamt - 15 Polepositions – 25 schnellste Rennrunden |