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Ayumu Hirano

japanischer Snowboarder (Halfpipe)
Geburtstag: 29. November 1998 Murakami
Klassifikation: Snowboard Freestyle
Nation: Japan
Erfolge/Funktion: Olympiasieger 2022 (Halfpipe)
Olympiazweiter 2014, 2018 (Halfpipe)
Sieger Winter X-Games Aspen 2018 (Superpipe)
Sieger X-Games Oslo 2016 (Superpipe)

Internationales Sportarchiv 26/2022 vom 28. Juni 2022 (os)
Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 13/2025


Ayumu Hirano galt in der internationalen Snowboardszene als ein Wunderkind, als er schon mit zwölf Jahren erstmals in den USA auftauchte und mit unglaublichen Auftritten in der Halfpipe die Fachwelt verblüffte. Man sah in ihm sofort den legitimen Herausforderer und potenziellen Nachfolger von "Mr. Halfpipe" Shaun White, doch als White bei den Olympischen Spielen 2014 als Vierter schwächelte, konnte dies der 15-Jährige Hirano nicht zu seinen Gunsten nutzen und musste sich mit Silber begnügen. Vier Jahre später reichte es für den Japaner hinter White wieder nur zu Platz zwei, nachdem er kurz zuvor bei den X-Games in Aspen seinen ersten ganz großen Triumph gefeiert hatte. Da bei den Olympischen Sommerspielen 2021 auch erstmals Skateboarden auf dem Programm stand, kehrte der Japaner in sein ursprüngliches sportliches Metier zurück, um in Tokio dabei zu sein. Zwar reichte es dort für keinen Spitzenplatz, doch bei den Winterspielen 2022 in Peking erklomm Hirano den sportlichen Olymp und holte sich souverän Gold.

Laufbahn

Große Begeisterung für das Boarden in der Hirano-Familie Ayumu Hirano wurde quasi in die japanische Surf- und Boarderszene hineingeboren. Vater Hidenori war ein exzellenter Surfer und eröffnete in Murakami zunächst einen Surf-Shop und später einen Skater-Park. Der Wunsch von Hirano sen. war es, dass sein jüngerer Sohn Surfer werden würde, nachdem sich der drei Jahre ältere Eiju für das Skateboarden entschieden hatte, später aber auch als Snowboarder beachtliche Leistungen erbrachte. Dem kleinen Ayumu sagte das Surfen allerdings auch nicht zu und er begann mit vier Jahren, seinem älteren Bruder nachzueifern. So schloss auch er sich dem Skateboard-Team im väterlichen Park an, begann im Winter aber nebenbei mit dem Snowboardfahren. Da es in der Nähe keine Halfpipe gab, musste ihn der Vater immer in das Skiresort Yokone fahren, wo die erste permanente Halfpipe Japans lag.

Schon in ganz jungen Jahren bestritt Ayumu Hirano in seiner Heimat die ersten Wettkämpfe. Ein großer Förderer war damals für ihn neben seiner Familie die ehemalige japanische Halfpipe-Größe Kazuhiro Kokubo. Bereits im Winter 2008/09 nahm der Zehnjährige erstmals an Konkurrenzen der Ticket-to-Ride-Tour (TTR) teil. Der Youngster, der bereits damals einen Sponsorvertrag vom Board-Hersteller Burton erhalten hatte, traf bei der Asian Open in Bandai in der Präfektur Fukushima auf internationale Konkurrenz und belegte unter annähernd 100 Teilnehmern Rang 37. Bei den japanischen Meisterschaften landete er wenig später auf dem 15. Platz und verbesserte sich ein Jahr später auf den siebten Rang.

Frühzeitig internationales Aufsehen erregt Im Winter 2010/11 sorgte Ayumu Hirano international für Aufsehen, als er als Zwölfjähriger erstmals in die USA reiste und nach einem 13. Platz bei den US-Meisterschaften in Vail sensationell die US Junior Open in Stratton Mountain gewann. Pepe Regazzi, der Schweizer Cheftrainer, war Zeuge dieses Auftritts und meinte: "Abartig. Es war offensichtlich: In ein paar Jahren würde der ganz vorn mitfahren" (www.tagesanzeiger.ch, 7.2.2013). Fortan galt Hirano als neues Supertalent in der Snowboard-Szene. Das unterstrich der Japaner, der inzwischen zumeist in Colorado lebte und dort beim Skiclub in Vail von Ben Boyd und Elijah Teter trainiert wurde, bereits zu Beginn der Saison 2011/12 mit einem fünften Platz im Snow-Park-Areal von Cardrona auf der neuseeländischen Südinsel. Bei seinen Auftritten in Nordamerika, unter anderem im Rahmen der Dew Tour, sammelte er im Wettstreit mit der Elite internationale Erfahrung.

Erster TTR-Tour-Sieg und Weltcupsieg in Neuseeland Für einen Paukenschlag sorgte Ayumu Hirano zum Auftakt des Winters 2012/13 im neuseeländischen Cardrona mit seinem ersten bedeutenden Sieg auf der TTR-Tour. Dass er inzwischen der große Herausforderer von Shaun White geworden war, zeigte der weitere Saisonverlauf. Sowohl bei den X-Games in Aspen als auch bei den US Open in Vail wurde der Japaner Zweiter hinter der Halfpipe-Ikone. In Europa gewann der 14-Jährige die European Open in Laax und wurde Dritter der Arctic Challenge in Oslo.

Beim Weltcupauftakt 2013/14 im neuseeländischen Winter in Cardrona wiederholte Ayumu Hirano im August seinen Vorjahreserfolg, diesmal wurde das Event auch für den Weltcup gewertet, so dass der Youngster nun auch schon in den Weltcup-Siegerlisten erschien. Noch vor dem Jahreswechsel wurde der Japaner im Rahmen der Dew Tour in Breckenridge Fünfter hinter der kompletten US-Elite und zeigte sich im Hinblick auf Olympia in guter Form.

Olympiasilber 2014 Beim olympischen Saisonhöhepunkt in Sotschi qualifizierte sich Ayumu Hirano als Zweitbester hinter Shaun White für das Finale. Dort verpatzte der US-Amerikaner den ersten Run und konnte nicht mehr alles riskieren, doch stand auch der Japaner, der auf dem Board die Goofy-Haltung einnimmt, nicht auf dem obersten Treppchen. Trotz 93,50 Punkte musste der 15-Jährige dem überraschend starken Schweizer Iouri Podladtchikov um 1,25 Punkte den Vortritt überlassen und sich mit Silber begnügen.

Im Winter 2014/15 erreichte Ayumu Hirano sein bestes Resultat wieder in Europa, wo er bei den European Open in Laax nur vom Schweizer Olympiasieger Podladtchikov geschlagen wurde. In den USA wurde er Sechster bei den X-Games und Dritter bei den US Open. Konkurrent White meinte über die starken Leistungen des damals nur 1,45 m großen und 50 kg schweren Japaners: "Seine geringe Körpergröße ist ein Riesenvorteil. Er kann sich viel schneller drehen als ich" (WELT, 22.1.2014).

Triumphale Siege in Laax und Oslo Der Auftakt in die Saison 2015/16 erfolgte für Ayumu Hirano wieder auf der TTR-Tour in den USA. In Breckenridge fand er wieder einmal seinen Meister in Shaun White und musste sich mit Rang zwei begnügen, lag damit aber noch vor Olympiasieger Podladtchikov. Bei dessen Heim-Event, den Laax Open, lag der Japaner erneut vor dem Schweizer und feierte seinen bis dahin größten Erfolg. Bei den Winter-X-Games in Aspen reichte es dann zwar nur zum zehnten Platz, dafür gewann er bei der X-Games in Oslo den zweiten prestigeträchtigen Wettbewerb auf europäischem Boden, wieder vor Podladtchikov.

Eine gewisse Stagnation in seiner sportlichen Weiterentwicklung trat bei Ayumu Hirano 2016/17 ein. Die Ränge neun (X-Games in Aspen) und sieben (US Open Championship in Vail) waren die einzigen zählbaren Resultate des Winters, den der Japaner zudem wegen einer schweren in Vail erlittenen Verletzung vorzeitig beenden musste. Die mehrfachen Bänderverletzungen zwangen ihn zu einer mehrmonatigen Pause, doch rechtzeitig zum Beginn der Olympiasaison war der Japaner wieder fit.

X-Games-Sieger, aber "nur" Olympiasilber 2018 Mit Rang zwei in Cardrona hinter Landsmann Yuto Totsuka begann für Ayumu Hirano bereits im September 2017 der Weg in Richtung Olympische Spiele in Pyeongchang. Vor dem Saisonhöhepunkt konnte der inzwischen 19-Jährige insgesamt drei Wettkämpfe gewinnen. Nach zwei Weltcupsiegen beim US Grand Prix in Copper Mountain vor den US-Amerikanern Benjamin Ferguson und Shaun White und im Secret Garden Resort von Chongli in China brachte der letzte Wettbewerb vor Olympia dem Japaner schließlich den bis dahin größten Erfolg seiner Karriere. Bei den X-Games in Aspen setzte er sich gegen die außer Shaun White komplett versammelte Elite durch und war damit endgültig ein ernsthafter Kandidat auf den Olympiasieg.

Im Phoenix Snow Park von Pyeongchang qualifizierte sich Ayumu Hirano als Dritter für das Finale, wo er zunächst seinen ersten Run verpatzte, dann aber 95,25 Punkte erreichte und sich vorübergehend vor Shaun White und dem Australier Scotty James an die Spitze setzte. Das Trio machte schließlich die Medaillen unter sich aus, wobei der US-amerikanische Routinier den Jungen noch einmal das Nachsehen gab und vor Hirano und James Gold gewann. Bei den US Open Championship hatte allerdings wieder der Japaner die Nase vorn und feierte in Vail den vierten großen Sieg des Jahres.

Für Olympiaeinsatz 2020 Rückkehr zum Skateboarden Noch während der Winterspiele 2018 ließ Ayumu Hirano aufhorchen, als er als nächstes Karriereziel die Olympischen Sommerspiele in Tokio 2020 nannte. Dort stand nämlich erstmals Skateboarden auf dem olympischen Programm und da wollte er dabei sein, hatte er diesen Sport doch in seiner Kindheit bereits wettkampfmäßig ausgeübt, ehe er sich dem Snowboard verschrieben hatte. "Ich fange an, das anzustreben. Ich habe nicht viel Zeit. Ich muss hart trainieren", erklärte er, schränkte allerdings auch gleich ein: "Ich muss meine Gedanken in Ordnung bringen. Zu diesem Zeitpunkt ist es nur eine Möglichkeit" (www.japantimes.co.jp, 15.2.2018).

Tatsächlich trat Ayumu Hirano in den beiden folgenden Wintersaisonen in der Halfpipe überhaupt nicht in Erscheinung. Er konzentrierte sich ganz auf das Training auf dem Skateboard, und bestritt schließlich im März 2019 bei den Japan Open den ersten Skateboard-Wettkampf seit seiner Kindheit. Anschließend nahm er auch an einigen internationalen Konkurrenzen teil, konnte sich dabei allerdings nicht im Spitzenfeld klassieren. Er blieb nach guten Qualifikationsleistungen (zweimal Elfter) spätestens im Semifinale hängen. Auch bei den STU Open in Rio, dem bedeutendsten internationalen Event, scheiterte er in der Qualifikation. Über die japanischen Meisterschaften qualifizierte sich der 20-Jährige aber für die WM 2019 in São Paulo, wo er im September den elften Rang in der Qualifikation belegte. Als 17. im Semifinale verpasste er dann allerdings den Einzug in das Finale der besten acht klar.

Erst im Winter 2020/21 wieder zurück in der Halfpipe Im Hinblick auf die Sommerspiele verzichtete Ayumu Hirano auch im Winter 2019/20 auf Wettkämpfe in der Halfpipe. Doch internationale Vergleiche mit den weltbesten Skateboardern gab es dann wegen der ab Anfang 2020 grassierenden Coronavirus-Pandemie nicht. Für Hirano schien die pandemiebedingte Verschiebung der Olympischen Spielen in Tokio um ein Jahr auf 2021 fast ein Glücksfall zu sein, weil er dadurch eine längere Vorbereitungszeit bekam. Das barg für den Japaner allerdings auch das Risiko, zu lange weg zu sein von der Halfpipe, wo er ja nach zwei olympischen Silbermedaillen 2022 unbedingt Gold holen wollte. Deshalb bestritt er im Winter 2020/21 auch wieder ein paar Wettkämpfe in der Halfpipe. Mit seinem Sieg bei den US Champs in Aspen zeigte er, dass er hier trotz seiner Konzentration aufs Skateboarden nach wie vor um Siege mitfighten konnte. Auch bei den nationalen Meisterschaften in Sapporo musste er sich nur Yuto Totsuka geschlagen geben.

Nach bescheidenem Olympiaauftritt Konzentration auf Peking Bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio 2021 klappte es für Ayumu Hirano, der im Vorfeld auf internationale Wettkämpfe im Skateboarden weitgehend verzichtet hatte, allerdings nicht nach Wunsch. Mit 62,03 Punkten in der Qualifikation verpasste er als 14. den Einzug in das Achter-Finale. Der Halfpipe-Superstar hatte allerdings schon sein nächstes sportliches Ziel vor Augen und konzentrierte sich wieder auf die Halfpipe. Zurück in seinem eigentlichen Metier gab er Anfang Dezember 2021 beim Weltcup in Copper Mountain sein Wettkampf-Comeback. In der Qualifikation noch Bester, musste er sich allerdings in der Weltcupkonkurrenz mit dem vierten Platz begnügen. Wenige Tage später kam er bei der Dew Tour an gleicher Stelle über einen fünften Platz nicht hinaus, landete dort aber den ersten Triple Cork. Spätestens einen Monat später war der 22-Jährige aber wieder der Alte: Er zeigte in Mammoth Mountain spektakuläre Sprünge und feierte seinen nächsten Weltcupsieg, dem er nur eine Woche später bei den Open in Laax den nächsten folgen ließ. Damit war er endgültig wieder der Topfavorit für die Olympischen Spiele, obwohl er sich noch vor dem Saisonhöhepunkt bei den X-Games in Aspen Scotty James geschlagen geben musste.

Olympiasieger 2022 in Peking Bei den Winterspielen 2022 kam es im Genting Snow Park von Zhangjiakou für Ayumu Hirano schließlich zum großen Showdown. Nach zweimal Silber zählte für den Japaner bei seinen dritten Olympischen Spielen nur die Goldmedaille. Zunächst schaute es allerdings nicht danach aus, denn als Bester der Qualifikation verpatzte er den ersten Run komplett und lag auch nach dem zweiten noch knapp hinter dem Australier Scotty James. Aber "Mumu", wie er in der Szene genannt wird, behielt die Nerven, riskierte in seinem letzten Run noch mehr, bekam für seine Tricks 96,00 Punkte und holte sich letztlich noch souverän die anvisierte Goldmedaille.

Informationen und Meldungen zum weiteren Fortgang der Karriere siehe Journal

Persönliches

Als Sohn von Hidenori Hirano und seiner Frau Tomiko wuchs Ayumu Hirano zusammen mit zwei Brüdern, Eiju und Kaishu, in Murakami, Präfektur Niigata, in einer extrem sportlichen Familie auf. Während der drei Jahre ältere Eiju seine Karriere früh beendete, zählt der vier Jahre jüngere Kaishu inzwischen in der Halfpipe ebenfalls zur absoluten Weltspitze: 2020 gewann er Silber bei den Winter Youth Olympics und 2022 wurde er Dritter bei den X-Games und trat auch bei den Olympischen Spielen in Peking an, wo er Rang neun belegte.

Der Vorname, den seine Mutter für Ayumu Hirano auswählte, war gewissermaßen Programm, denn er bedeutet so viel wie "Geh deinen Traum!". Um diesen Traum zu realisieren, verschrieb sich Hirano schon ganz früh dem Sport, machte aber nach Abschluss der Schule auch ein Studium der Sportwissenschaften an der Nihon-Universität in Tokio.

In seiner japanischen Heimat ist Ayumu Hirano, der inzwischen 1,60 m groß ist, nicht erst seit seinem Olympiasieg 2022 ein absoluter Superstar, der eine riesige Fangemeinde hat. In Peking wurde er mit einem Tenugui, einem traditionellen japanischen Handtuch, zu einem Trendsetter. Es war mit Kanji-Schriftzeichen geschmückt, die sinngemäß "frei leben", also gewissermaßen das Motto der Snowboarder, ausdrücken. Das von seinem Boarder-Kollegen Ryo Aizawa entworfene Stück löste in kurzer Zeit einen wahren Kaufrausch im Online-Handel aus. Auch mit seinen charakteristischen Dreadlocks wurde Hirano in der Vergangenheit schon zum Role Model.

Adresse

Murakami, Präfektur Niigata Japan

c/o Ski Association of Japan, 6th Floor, 4-2 Kasumigaoka-Machi, Shinjuku-Ku, Japan Sport Olympic Square, Tokio Japan, Tel.: +81 358 431525, E-Mail: int@ski‒japan.or.jp, Internet: http://ski-japan.or.jp

Karriere in Zahlen

Stand: 20.06.2022

Erfolge als Snowboarder:

Olympische Spiele:

2014:

Zweiter Halfpipe in Sotschi

2018:

Zweiter Halfpipe in Pyeongchang

2022:

Sieger Halfpipe in Peking

Weltcup:

Gesamtwertung:
AFU Halfpipe Parallel

2013/14:

11.

7.

89.

2014/15:

-

-

-

2015/16:

54.

25.

-

2016/17:

-

-

-

2017/18:

3.

2.

-

2021/22:

3.

1.

Weltcupevents:

Sieger:

2013/14: Cardrona HP; 2017/18: Copper Mountain HP, Secret Garden HP; 2021/22: Mammoth Mountain HP, Laax HP

Zweiter:

2017/18: Cardrona HP

Vierter:

2021/22: Copper Mountain HP

Fünfter:

2015/16: Sapporo HP

TTR Pro Snowboarding:

Disziplinenwertung:

2012/13:

Sieger Halfpipe

2014/15:

Sieger Halfpipe

TTR-/WSF-Events:

Sieger:

2012/13: Burton High Five Cardrona HP, European Open Laax HP; 2015/16: Laax Open HP; 2017/18: US Grand Prix Copper Mountain HP (WC), US Open Championships Vail HP; 2020/21: US Championships Aspen HP; 2021/22: Laax Open HP

Zweiter:

2012/13: US Open Championships Vail HP; 2014/15: European Open Laax HP; 2015/16: Breckenridge HP (Dew Tour)

Dritter:

2012/13: Arctic Challenge Oslo HP; 2014/15: US Open Championships Vail HP

Vierter:

2013/14: Burton High Five Cardrona HP; 2017/18: Breckenridge HP (Dew Tour)

Fünfter:

2011/12: New Zealand Open Cardrona HP; 2012/13: Breckenridge HP (Dew Tour); 2014/15: Breckenridge HP (Dew Tour); 2021/22: Copper Mountain HP (Dew Tour)

Sechster:

2013/14: Breckenridge HP (Dew Tour)

Siebter:

2015/16: Burton High Five Cardrona HP; 2016/17: US Open Championships Vail HP

Winter X-Games:

2013:

Zweiter in Aspen

2015:

Sechster in Aspen

2016:

Sieger in Oslo

Zehnter in Aspen

2017:

Neunter in Aspen

2018:

Sieger in Aspen

2022:

Zweiter in Aspen

Nationale Meisterschaften:

Zweiter Halfpipe 2021

Erfolge als Skateboarder:

Olympische Spiele:

2021:

14. Park in Peking

Weltmeisterschaften:

2019:

17. Park in São Paulo

Tour-Events:

2019:

19. Los Angeles / 23. Nanjing / 24. Long Beach (Dew Tour)

Nationale Meisterschaften:

Zweiter 2019, 2021

Journal

Ergänzungen aus MA-Journal. Die nachfolgenden Meldungen werden bei der nächsten redaktionellen Bearbeitung in den Text integriert.

23. März 2024: Snowboard, Park & Pipe, Gesamtweltcup 2023/24: Scotty James ist Dritter der Halfpipe-Wertung. Redmond Gerard ist 20. im Slopestyle und 7. im Big Air. Josey Chase ist 7. in der Halfpipe. Ayumu Hirano ist 8. im Halfpipe-Weltcup. Leon Vockensperger belegt in der Diszplinenwertung Slopestyle den 30. Platz und im Big Air Rang 56. André Höflich ist 34. im Halfpipe-Weltcup. Marcus Kleveland ist 23. im Big Air.

20. Dezember 2024: Snowboard, Weltcup in Copper (USA): Ayumu Hirano gewinnt den Halfpipe-Wettbewerb.

23. Januar 2025 - 25. Januar 2025: Snowboard, X-Games in Aspen (USA): Redmond Gerard sichert sich Gold im Slopestyle. Scotty James gewinnt den Wettbewerb in der Superpipe vor Yuto Tatsuka und Ayumu Hirano.

22. Februar 2025: Snowboard Park & Pipe, Gesamtweltcup 2024/25: Ayumu Hirano belegt in der Gesamtwertung den vierten Platz und in der Disziplinenwertung Halfpipe Rang drei. Scotty James ist Fünfter der Gesamtwertung und Vierter in der Halfpipe-Wertung. Weitere Platzierungen: 7. Redmond Gerard (2. Slopestyle, 20. Big Air), 28. Marcus Kleveland (8. Slopestyle, 31. Big Air), 31. Patrick Burgener (10. Halfpipe), 47. Leon Vockensperger (39. Slopestyle, 19. Big Air), 52. Juri Podladtschikow (18. Halfpipe).



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